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By Eckhard Wirbelauer

ISBN-10: 348658510X

ISBN-13: 9783486585100

Eine Einladung in die Antike! OGL Antike ist die ideale Einführung für alle, die Alte Geschichte oder benachbarte Fächer wie Altphilologie oder Archäologie studieren. Wissenschaftlich exakt, anschaulich illustriert und verständlich geschrieben macht es Lust zu lesen und zu lernen.

Die Autorengruppe um den Herausgeber Eckard Wirbelauer eröffnet vier verschiedene Zugänge zur Epoche: Sie informiert über die wichtigsten politischen Ereignisse ebenso wie über die Lebenswelt der antiken Menschen, ihre Götter, ihre Kunst. Sie stellt die Konzepte der Wissenschaft und ihre Einrichtungen vor. Zentral ist schließlich die konkrete Arbeit mit den Quellen der Antike.

OGL Antike wird so zum Leitfaden durch alle Bereiche des althistorischen Studiums. Die Autoren: Jochen Althoff, Hans Beck, Bruno Bleckmann, Marieluise Deißmann, Carsten Drecoll, Ursula Gärtner, Hans-Joachim Gehrke, Rosmarie Günther, Klaus Hallof, Michel Humm, Peter Kehne, Anne Kolb, Christian Körner, Bernhard Linke, Jochen Martin, Mischa Meier, Peter F. Mittag, Beat Näf, Stefan Rebenich, Robert Rollinger, Jörg Rüpke, Christoph Schäfer, Winfried Schmitz, Thomas Späth, Matthias Steinhart, Gregor Weber, Hartmut Westermann, Aloys Winterling, Eckhard Wirbelauer, Martin Zimmermann

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Der Große. 221–179 Philipp V. 218–201 2. Punischer Krieg. 215–205 1. Makedonischer Krieg. 200–197 2. Makedonischer Krieg. 197 Schlacht bei Kynoskephalai. 196 Freiheitserklärung bei den Isthmischen Spielen. 197–160/59 Eumenes II. 188 Frieden von Apameia. 186 Senatsbeschluss zu den Bacchanalien. 184 Zensur des Marcus Porcius Cato. 179–168 Perseus letzter König der Makedonen. 175–164 Antiochos IV. Epiphanes. 172–168 3. Makedonischer Krieg, beendet durch den Sieg der Römer bei Pydna. 159–138 Attalos II.

Ein Austritt aus dem Seebund war von Anfang an durch die beschworene Ewigkeit des Bündnisses ausgeschlossen worden, um den Persern keine Gelegenheit zu bieten, das Bündnis durch Abfallbewegungen aufzuweichen. Dass es Athen mit der Bundesdisziplin ernst meinte, mussten zunächst die Einwohner von Naxos erfahren, die sich bereits einige Jahre nach der Gründung des Seebunds gegen Athen auflehnten. Das Bündnis blieb bis zur großen Abfallbewegung am Ende des Peloponnesischen Kriegs im Großen und Ganzen intakt.

Dass das siegreiche Sparta freilich von seinen politischen Strukturen her viel weniger zu einer stabilen Hegemonialpolitik in der Lage war als Athen, zeigte sich bereits in den Jahren unmittelbar nach dem Sieg. Lysandros übte in Griechenland eine ausschließlich persönliche Herrschaft aus, für die er institutionell gar kein Mandat hatte. In den Städten führten teils von ihm eingesetzte spartanische Offiziere, teils ihm persönlich verbundene oligarchische Cliquen das Regiment, so auch in Athen, das zunächst von den ‚Dreißig‘, später von den ‚Zehn‘ kontrolliert wurde.

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